Gaststätte Oma

Die Oma als Bild auf der Speisekarte mit Kelle und Teller

Die Gaststätte Oma bietet eine Wohlfühloase, wie man es von der Großmutter erwartet. Der Innenraum ist liebevoll mit alten bequemen Möbeln gestaltet und wir schwelgten sofort in nostalgischen Gefühlswallungen. Wir hatten ja alle eine Oma und wohl dem wer noch eine hat! Die Barrierefreiheit konnte da leider nicht mithalten und so ließen wir uns zum Genuss der Mahlzeiten im Außenbereich nieder, der noch gut zu erreichen war.

Die Speisen waren dann auch wie von der Oma zubereitet und ließen uns sofort in den nächsten Nostalgie-Tripp fallen. Auf das Essen von Oma haben wir uns doch früher alle gefreut. Zudem konnten wir die Preise ein Stück weit selbst bestimmen, indem wir eine kleine oder große Portion wählten. So ist sogar noch ein Nachschlag drin, wenn zwei kleine Portionen ausgewählt wurden. Auch bei meiner Oma gab es immer einen Nachschlag! – Und danach natürlich ein leckeres Dessert!

Auch der Service war ordentlich organisiert und die Freundlichkeit des Personals hat uns gut gefallen. Auch wenn sich zum Ende hin die ein oder andere Schusslichkeit eingeschlichen hatte, konnte es das Gesamtbild des abends nicht stören. Zudem lag das wahrscheinlich an unserer süßen Paula, einer kleinen Mischlingsdame. Ohne Rücksicht auf Verluste startete sie den ein oder anderen “Flirtversuch” und brachte den gut organisierten Ablauf der Gaststätte Oma dann doch aus dem Takt.

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